Hintergrundinfos & Co.Mehr über saftdiät.com

Screenshot saftdiät.com

Inspiriert durch den Film Fat, Sick & Nearly Dead habe ich Ende 2014 beschlossen, mir und meinem Körper etwas Gutes zu tun. Ich wollte alles Schlechte raus und viel Gutes in meinen Körper hinein bekommen. Ich wollte meinen Körper entgiften und dabei vielleicht auch ein paar Pfunde verlieren.

Damals bis heute

Das alles habe ich damals hier auf saftdiät.com dokumentiert und teilweise bis heute beibehalten. 3 Jahre nach dem ersten Anlauf ist es wieder soweit und die Geschichte beginnt von vorne.

2015 - Saftfasten

Joe Cross hat gezeigt wie es geht. Nur Saft aus Obst und Gemüse und *ZACK* ist man rank und schlank. Bei mir war die Veränderung nicht ganz so extrem, aber immerhin konnte ich in 8 Wochen Saftfasten 2 Hosengrößen reduzieren. Der Erfolg in Kilo? Keine Ahnung.

Mein Ziel war es weniger, Gewicht zu reduzieren, sondern viel mehr aus dem Teufelskreis von zu wenig Bewegung und zu viel Fast Food zu entkommen. Es bot sich also an, zum Jahresbeginn 2015 voll und ganz auf Saft zu setzen.

4 Wochen nur Saft. 2 Wochen Pause. 4 Wochen nur Saft.

Die ersten Tage waren mehr als anstrengend und gewöhnungsbedürftig, aber danach ging es fast wie von alleine. Die 2 Wochen Saft-Pause waren wichtig. Mehr für den Kopf, als für den Rest des Körpers. Die nächsten 4 Wochen etwas schleppender, vermutlich auch und gerade wegen der kurzen Unterbrechung.

Reboots? Ja, die gab es auch. Beinahe jeden Monat mindestens eine Woche nur Saft. Das tut gut und bringt den Körper wieder etwas auf Vordermann. 

Das Ergebnis: 2 Hosengrößen weniger und ein wiedererlerntes Gefühl für gesunde Ernährung. 

2016 - Saftdiät

Gute Vorsätze für 2016? Natürlich!

1 oder 2 Mahlzeiten am Tag sollten durch Saft ersetzt werden. Während die ersten Wochen alles nach Plan lief, wurde es mit der Zeit immer schwieriger. Fehlende Motivation und der Wunsch nach etwas mehr Abwechslung machten es für mich sehr schwer durchzuhalten.

Mit der Zeit konnte ich mich wieder fangen und blieb zumindest bei einem Saft pro Tag, der meistens das Frühstück oder Mittagessen ersetzte.

2017 - Saftkur

2017 wurde es sehr viel ruhiger um Saft in meinem Leben. Statt wochenlang nur Saft oder täglich Saft statt Mahlzeit, gab es nur immer mal wieder alle paar Wochen eine Phase in der ich Saft konzentriert einsetze. Im Frühling, zum Sommer und im Herbst zur Grippezeit mussten entsprechende Säfte her.

Zurückblickend war alles halb so wild und aus diesem Grund steht 2018 auch wieder im Zeichen von Obst- und Gemüsesäften. Wie? Das erkläre ich im Blog.